Heilpraktiker Wolfgang Wagner

Stoffwechselfuntionstest:

Zu den wichtigsten Aufgaben unseres Organismus gehört es, die aufgenommenen Nährstoffe zu verarbeiten. Diese komplexen Vorgänge werden durch unsere Organe bewältigt und durch unser Hormon- sowie Nervensystem gesteuert. Als wichtigstes Transportmedium all dieser Prozesse dient dabei das Blut.

Aus diesem Grund sind alle notwendigen Informationen über eine Erkrankung oder Störung des Körpers im Blut zu finden. Ausgehend von dieser Tatsache ist die Stoffwechseluntersuchung so konzipiert, diese Informationen über Erkrankung oder Störungen aus einer Blutprobe zu identifizieren.

Das Blut als wichtigstes Transport- und Kommunikationsmittel zwischen den verschiedenen Organen spiegelt in seiner Zusammensetzung die relevanten Veränderungen des Stoffwechsels wider.

In dieser Weise ist es möglich - analog der traditionellen Diagnostik - mittels Stoffwechseluntersuchung notwendige Informationen aus dem Blut zu gewinnen, welche der Identifizierung eines gesunden Patienten dienen.

Ab dem Moment, in dem sich eine Krankheit manifestiert, verändert sich die Zusammensetzung des Blutes. Hier stehen wir nicht nur vor Konzentrationsveränderungen relevanter Substanzen im Vollblut, auch die Identifizierung neuer nicht physiologischer Stoffe ist dann möglich.

Diese Analysemethode über das Blut ermöglicht es Stoffwechselleistungen einzelner Organsystemen zu beurteilen. Dadurch wird es möglich ei nen individuellen Therapieplan zu erstellen, sowie weiteren Erkrankungen vorzubeugen.

Der größte Unterschied zu herkömmlichen Blutuntersuchungen besteht darin, dass nicht nur die Endprodukte analysiert werden sondern auch deren Zwischenprodukte sog. Stoffwechselauf- und -abbauprodukte.

Der Stoffwechselfuntionstest hat zum Ziel näher an den Ursprungsort der gesundheitlichen Probleme zu führen, die nicht notwendigerweise dort zu suchen sind, wo die Probleme spürbar sind.


Die notwenige Blutentnahme muss nicht nüchtern erfolgen. Das Laborergebnis liegt nach 10-14 Tagen vor.

Der Test hat eine hohe Sensitivität, d. h. man kann feinste Entgleisungen schon häufig vor dem Ausbruch einer Erkrankung feststellen.

Mit neuen Verfahren ist es gelungen, unter dem Mikroskop Blutveränderungen sichtbar zu machen. Die Ergebnisse werden im Befund einfach, verständlich und übersichtlich dargestellt.
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