Heilpraktiker Wolfgang Wagner

Irisdiagnose:

Schon vor 3000 Jahren erkannten die Chaldäer, daß sich das Befinden des Menschen in seinen Augen widerspiegelt.

Die Irisdiagnose ist eine unverzichtbare Hinweisdiagnostik und befähigt im Rahmen der heute üblichen Untersuchungsmethoden zu einer vollständigen naturheilkundlichen Diagnose im Sinne der Ganzheitsschau.

Die Irisdiagnose ermöglicht ohne großartigen Aufwand, Laboruntersuchungen, Anamnesen und Tests, den Menschen in seiner psychosomatischen Gesamtheit zu erkennen.

Mit Hilfe der Irisdiagnose kann man neben wichtigen Hinweisen zur konstitutionellen oder erblichen Veranlagung auch akute Anzeichen der spezifischen Krankheitsdispositionen erhalten und zwar längst bevor sich eine Erkrankung manifestiert.

Wir unterscheiden in der Irisdiagnostik zwei Methoden:


Die Iriskonstitution ist an der Farbe erkennbar und gibt wie ein Signal Hinweise auf typische Grundanlagen, die der jeweilige Mensch schon mit in die Wiege gelegt bekommen hat.

Die Diathese ist eine angeboren Disposition zur Organschwäche, eine Bereitschaft zu ganz bestimmten Krankheitsprozessen oder eine Anlagestörung im Stoffwechselbereich. Sie stellt eine Differenzierung der Irisdiagnostik-Methode dar.

1954 gelang es Dr. Lang, anatomisch gesehen, den Beweis zu erbringen, daß Nervenverbindungen von allen Teilen des Körpers zur Iris bestehen.

Die Einstrahlung der Nervenfasern erfolgt nach Segmenten geordnet. Die Beziehung zwischen den Organen und dem Irissektor ist keine willkürliche übertragung von Blut und Lymphe, sondern eine direkte nervale Steuerung.

Reizzeichen bleiben solange im Auge sichtbar, bis die Entzündung, Erkarankung oder Verletzung abgeklungen ist.
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