Heilpraktiker Wolfgang Wagner

Injektakupunktur:

Die Injektionsakupunktur beruht auf den Erkenntnissen des deutschen Arztes Weihe.

Bereits im 19. Jahrhundert beschrieb er 195 schmerzhafte Punkte an der Körperoberfläche.

Jeder dieser Punkte ist bei einer Erkrankung spontan oder auf Fingerdruck schmerzempfindlich. Entzsprechend den Forschungen von Weihe und de la Fuye wird jedem Punkt ein entsprechendes homöopathisches Mittel zugeordnet.

Aufgrund der Übereinstimmung der "Weiherischen Druckpunkte" mit den chinesischen Akupunkturpunkten kommt es zu einer Symbiose aus Akupunktur und Homöopathie.

Mit dem Nadelreiz eines Punktes und der gleichzeitigen Injektion von homöopatischen Präparaten in Form von Quaddeln wird ein verstärkter Heilreflex ausgeübt.

Nach dem Weihes Beobachtungen ständig weiterentwickelt wurden, sind uns heute ca. 500 Injektakupunkturpunkte bekannt, von denen mehr als 90% auf dem "chinesischen Meridiansystem" liegen.

Die Injektakupunktur findet heute vor allem Anwendung bei folgenden Erkrankungen (ein kleiner Auszug):

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