Heilpraktiker Wolfgang Wagner

Eigenblutbehandlung:

Die Eigenbluttherapie wird seit nahezu 100 Jahren ausschließlich durch Ärzte und Heilpraktiker praktiziert.

Ursprung der Eigenbluttherapie sind Experimente des englischen Arztes William Highmore 1874 sowie von Novotny im Jahre 1912.

Das entnmmene Blut wird


wieder intramuskulär injiziert

Bei der Eigenbluttherapie wird dem erwachsenen Patienten durchschnittlich 0,5-2 ml Venenblut, bei Kindern altersabhängig 0,1-1,0 ml Venenblut entnommen und in die Muskulatur zurück gespritzt.

Die Therapie wird über einen Zeitraum von ca. 6 Wochen durchgeführt, wobei 5 Tage zwischen den Injektionen liegen sollten.

Bei der Eigenbluttherapie handelt es sich um eine unspezifische Reiztherapien bei der das körpereigene Blut als Fremdkörperreiz wirkt.

Die Eigenbluttherapie wird eingesetzt bei:

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